Was ist uns Menschen schon gewiss? Vielleicht nur die Ungewissheit über das, was uns noch bevorsteht. Paulus will uns den Himmel öffnen. Für ihn ist klar: wir leben schon in Gott, wir sind sein Tempel, sein Geist hilft unserer Schwachheit auf. In langen Jahren ist ihm die unerschütterliche Gewissheit zuteil geworden, die er im Römerbrief formuliert. Die Wallfahrt ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, dem Glauben auf die Spur zu kommen. Dafür braucht man Zeit und Schwestern und Brüder, die ihre Erfahrungen austauschen. Davon hat die Wallfahrt reichlich.
Br. Hubert Wachendorf: "Meditationen zur Jahreslosung 2005"
Literaturhinweise
und Büchertipps
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Dierk Starnitzke:
Die Struktur paulinischen Denkens im Römerbrief.
550 Seiten, Verlag Kohlhammer, Stuttgart 2004
Michael Theobald:
Studien zum Römerbrief.
Verlag Mohr Siebeck, Tübingen 2003
Walter Jens:
Der Römerbrief.
Radius-Verlag, Zürich 2000
Klaus Vollmer:
Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes.
176 Seiten, R. Brockhaus-Verlag, Haan 1994
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