FAQ

Das kleine Anrather Trierpilger-ABC …

Absacker: Kräuterschnaps nach dem Essen (Eifel-Feuer, Kordeler Kräuterhexe, Fernet Branca o.ä.)
Abt Ansgar: bis August 2005 Abt von St. Matthias; jetzt Abtpräses der „Kongregation von der Verkündigung“
Abt Ignatius: seit August 2005 neuer Abt von St. Matthias
Anders pilgern: Werbe-Spot (Video von Ralf)
Anrath: unsere Heimatgemeinde (Stadt Willich, Bistum Aachen)
Apostelgrab: einziges nördlich der Alpen; in der Trierer Matthias-Basilika
Arztkoffer: Holzkiste mit Heilmittelsammlung für Beates und Lützes Doktorspiele
Autobahnbrücke: Station kurz vor dem Aufstieg nach Trier
Autopilger: entweder Begleitfahrzeugfahrer oder Fußkranke
Auw an der Kyll: bis 2005 Übernachtungsquartier Fr.-Sa. (Dusche!)

Bananen-Weizen: gibt es nicht bei Schmitz-Mönk („Wir sind ja kein Saftladen!“)
Begleitfahrzeuge: Pfarrbus; weitere Transporter für Gepäck, Küchenutensilien, Keyboard etc.
Bella Vista: Pizzeria in Dudeldorf (ab 2003 Mittagessen am Freitag)
Bierdusche: in Auw und Trier; maskulines Reinigungsritual (Wasser von außen, Pils von innen)
Bit-Wallfahrt: auf unserem Pilgerweg durch die Eifel trinkt man Bitburger Pils
Blasen: „über das Hautniveau erhabener, mit Flüssigkeit gefüllter Hohlraum“ (Pschyrembel)
Blasenprophylaxe: eingelaufene Schuhe, Links-Rechts-Socken, Hirschtalg, Puder, Tapen …
Blum: Übernachtungsquartier der Ganzpilger Mo.-Di.
Bolle: „… reiste jüngst zu Pfingsten, nach Pankow war sein Ziel“; Text im kreuzweise (L 050)
Br. Athanasius: Pilgerpfarrer seit 2013; hält zwischen den Wallfahrten den Kontakt zwischen Abtei und SMBs
Br. Hubert: langjähriger Pilgerpfarrer bis 2013
Brudermeister(in): leitet die SMB Anrath
Büdesheim: siehe „Zur Post“
Burg Ramstein: Ruine zwischen Kordel und Trier
Buspilger: die „Oldies“ der SMB Anrath (fuhren sonntags nach Trier)

Densborn: altes Übernachtungsquartier Do.-Fr. (WC auf dem Hof …)
Doppelkopf: geselliges Kartenspiel (beliebt v.a. im „Dream-Team“)
Dream-Team: verantwortlich für Vorbereitung und Leitung der Jugendwallfahrt
Dudeldorf: siehe „Torschänke„; 2003-2012: siehe Bella Vista
DVD: gibt es – dank Ralf und Norbert – von der Jugendwallfahrt 2001

Eine-Welt-Produkte: fair gehandelte Naschereien für den kleinen Hunger
Erbsensuppe: Mittagessen am Pilgersonntag
Erstpilger: gehen zum ersten Mal mit nach Trier und bekommen eine Plakette
Erzbruderschaft: Zusammenschluß aller SMBs
Eucharius-Saal: Ausweich-Übernachtungsquartier in Trier

Fahne: beeindruckende Laternenpfahl-Performance von MZ
Faxe:
a) muntere Pilgerspäße („Faxen machen“)
b) in der Variante „strong 10%“ an gut sortierten Tankstellen erhältlich
Franz Branntwein: Pionier der Muskel-Entspannung (äußerlich anwenden!)

Ganzpilger: gehen in einer Woche die ganze Strecke von Anrath nach Trier
Genoveva-Höhle: Felsloch im Wald vor Trier, dient als Open-Air-Bühne für unsere Sangeskunst
Glocken:
a) „stürmten vom Bernwardsturm“ (beliebtes Pilgerlied)
b) läutete Clemens in jeder Kapelle am Wegesrand
c) verbrühte sich Lütze in der Dusche im „Roten Igel“ (2002)
d) kündigen die Rückkehr der Pilger in Anrath an (Beginn der Vesper)
Golbach: Übernachtungsquartier der Ganzpilger Di.-Mi. (alte Schule)
Grillhütte: Station am Donnerstag; Beginn des Rosenkranz-Betens

Harmonium: „sehr sensibles Instrument“ in der Kapelle von Philippsheim
Heinzkyller Mühle: kurz vor dem Bahnhof Speicher; altes Übernachtungsquartier
Helden: Ralfs Gruppe (Bögi, Pipo, Lütze, Jonas)
Herbstpilger: kleine Gruppe, die in den Herbstferien mit Familie pilgert
Hermeskeiler: Chucks Pilgerstock („Mein Stab und Stecken ist der Herr“)
Heuschlacht: Heuschnupfen-Allergiker-Event der „Helden“ (2001)
Hirschtalg: rechtzeitig vor Wallfahrtsbeginn auf die Füße schmieren!
Hohenbudberg: Matthias-Kirche auf dem BAYER-Gelände Uerdingen, Ziel einer kleinen Wallfahrt des SMB-Bezirks Niederrhein im Herbst
Hohe Tannen: altes Kampflied aus den oberschlesischen Grenzkämpfen (im kreuzweise: L 029)
Hosentaschen-Zettel: kurze Texte begleiten uns durch den Tag

Jahreshauptversammlung: Treffen der SMB Anrath i.d.R. am Sonntag nach „Matthias“ (24.2.)
Jahreslosung: Bibelvers, der als Motto der Wallfahrt dient
Judengasse: in Trier; hier gibt’s Kneipen für jeden Geschmack
Jünkerath: Start an Christi Himmelfahrt / Treffpunkt mit den Ganzpilgern
Juppes: langjähriger Begleitfahrzeugfahrer; bei Vortouren Catering-Service (Wurstwaren, Salat, Pilgerbrause)

Kabänes: naturheilkundliche Pilgermedizin
Kaffee-Schorle: ein Löffel Kaffee auf einen Liter Wasser („Wiener Melange“?)
Kasterl: nervender Ghetto-Blaster (in Traudls Wiener Mundart)
Klaus: Phantom beim Spiele-Abend in Neuheilenbach (2001)
Klavier: stand früher abgeschlossen in Auw (Jojo kriegte es immer auf)
kleinkariert: das Hemdmuster einiger Pilger der SMB Neersen (ansonsten mögen wir unsere Nachbarn)
Klosterladen: verkauft Devotionalien, Wein und Bücher (St. Matthias, Trier)
Kloster Steinfeld: Station der Ganzpilger am Mittwoch (steiler Anstieg, „überwindet mutig die Distanz“)
Koordinator: ungeliebter Job im „Dream-Team“ (daher inzwischen im Kollektiv wahrgenommen)
Kordel: siehe „Neyses am Park“
Kreuzau: Übernachtungsquartier der Ganzpilger
Kreuzträger: trägt (abwechselnd!) das selbstgemachte Pilgerkreuz
kreuzweise: Liederbuch der Anrather Pfarrjugend („Fuffzig: Bolle!“)
Kyll: kleiner Fluß in der Eifel, wurde in Auw gerne zum Baden genutzt

Laurentia: bis in die 90-er Jahre beliebtes (?) Spiel zur Auflockerung der Pilger-Muskulatur
Limobier: Bitburger Pils „mit gelber oder weißer Limo“ (a.k.a.: „Radler“)
Links-Rechts-Socke: anatomisch geformte Pilgerstrümpfe

Mädchen: Traudls Küchenhilfe Ute (Frage: „Wo ist das Mädchen?“)
Mann im Wald: wichtiges Detail in Achims Feuerschlucker-Performance (2001)
Margarine: nix für Alt-Brudermeister Barthel Thees („bei SMB nur gute Butter!“)
Mariensäule: kleiner Umweg kurz vor Trier
Marx:
a) Karl; Begründer des Marxismus (1818 geboren in Trier)
b) Reinhard; Begründer des Neo-Marxismus (2002-2007 Bischof von Trier, seit 2008 Erzbischof von München und Freising)
Massage: gruppendynamischer Liebesdienst (vgl. Entlausen bei Primaten)
Mattheiser Wein: gibt’s im Klosterladen von St. Matthias
Matthias: per Losentscheid Apostel (Nachfolger von Judas)
Matthias-Basilika: die Kirche der Abtei St. Matthias, Trier
Matthias-Lied: „Zu der Apostel Zahl, gesellt durch heil’ge Wahl …“ (Text)
Montags-Aussetz-Pilger: Udo macht dann mal Pause …
Mosel-Promenade: Endspurt zur Matthias-Basilika, entlang der Mosel

Neo-Marxismus: kurzweilige Predigt des frischgebackenen Trierer Bischofs Marx; Kostproben aus der Pilgermesse 2002:
a) „Kirche ist nicht wie Mus, sondern wie ein Fruchtsalat!“
b) „Nichts ist so lebendig wie ein toter Heiliger!“
c) „Beim Streit in der Bischofskonferenz frage ich: ‚Habt Ihr ein Apostelgrab oder ich?'“
Neidenbach: seit 2008 Übernachtungsquartier Do.-Fr.
Neuheilenbach: altes Übernachtungsquartier Do.-Fr.
Neyses am Park: Gourmet-Gaststätte in Kordel (Mittagessen am Samstag)
Nikolaus-Keller: Asthma-Testlabor; früher Übernachtungsquartier in Trier

Oldies: unsere früheren Seniorenpilger Traudl, Heinz und Norbert
Orenhofen: seit 2006 Übernachtungsquartier Fr.-Sa. (Duschen!)
Orsbeck: bis in die 90-er Jahre „Teststrecke“ für Trier, jetzt Familien-Fahrrad-Wallfahrt

Pausenteam: versorgt die Pilger unterwegs mit Wasser, Äpfeln, Keksen etc. und sammelt Fußkranke auf
Pflaster: „pflastern unseren Weg …“ (Lehrsatz der Blasen-Heilkunde)
Philippsheim: hier gab es früher mal „Viez“ zu trinken; News 2002: Harmonium
Piepen: „wir haben uns alle lieb“-Ritual vor den Mahlzeiten
Pilgerbrause: Bitburger, pur oder als „Limobier“
Pilgerchor: für Messe in Trier gebildet aus Jugendchor und -pilgern (2001 f.)
Pilgerhymne: musikalisches Highlight bei der Pilgermesse 2007; als Subtext zur Handball-WM-Hymne entstanden (Text)
Pilgerkappe: nach der T-Shirt-Kollektion gab es 2007 „was für den Kopf“
Pilgerkreuz: selbstgemachtes Holzkreuz („Kreuz voran!“)
Pilgerstein: wurde in Jünkerath aufgestellt und 2009 eingeweiht
Plakette: Silbermedaille für Erstpilger; wird bei der Ankunft in Trier überreicht
Porta Nigra: römisches Stadttor in Trier, früher Treffpunkt zum Singen
Puder-Luder: Mädels, die dank Baby-Puder blasenfrei pilgern

Relax: Muscle-Shirt von Helmut; Bart-Holds Nachthemd …
Rosenkranz: „Gedankenstopptechnik“ oder „bewährte Gebetstradition“?
Roter Igel: unser Übernachtungsquartier in der Abtei St. Matthias, Trier

Saftschleppe: Kellner(in) mit meist rasantem Tempo (Rekord: Büdesheim 2002)
Salatallergie: auf der Vortour lange unentdeckte Krankheit von Ronny
Santiago: ein Traumziel für jeden echten Trier-Pilger (Ronny, Chuck, Udo)
Schmitz-Mönk: Anrather Hausbrauerei, seit 2007 Ort für den Ausklang der Wallfahrt
Sektdusche: billige Kopie der traditionellen „Bierdusche“
Sendung mit dem Kreuz: Video von Ralf über die Wallfahrt 2002
SMB: Abkürzung für „St. Matthias-Bruderschaft“, unsere Pilgergemeinschaft
SMB-Logo: Pilgerstab und Beil (ikonographische Attribute des hl. Matthias)
Softwear: T-Shirt-Geschenk für den Internet-Novizen Br. Hubert (2002)
Sophienhöhe: Station der Ganzpilger am Montag
Speicher: kleiner Bahnhof; früher Station am Freitag (kurz vor Auw an der Kyll)
Steinmetzgerin: hat 2008 einen Pilgerstein für uns angefertigt
Sternwallfahrt: Friedensgebet des SMB-Bezirks Niederrhein nach Klein-Jerusalem
Stumpen: Kerze; bei der Ankunft in Trier überreicht für zehnmaliges Pilgern

Tischgebet: Text oder Lied vor allen Mahlzeiten, oft gefolgt von „Piepen“
Titz: Übernachtungsquartier der Ganzpilger So.-Mo.
Torschänke: Gaststätte in Dudeldorf (bis 2002 Mittagessen am Freitag)
Tränen: bei der Ankunft in Trier zulässige Abgabe von Körperflüssigkeit
Traudl: unvergessene Chefköchin und „Mutter der Kompanie“, „Wiener Blut …“
Trier: älteste Stadt Deutschlands (römische Gründung Augusta Treverorum)
Trudl Walter: Traudl als Lektorin; ein lustiger Wortdreher von Br. Hubert
Trullala: Dank- und Loblied („dem / der … jetzt ein Trullala …“)
T-Shirt: mit aufgeflocktem SMB-Logo und „www.trierpilger.de“ (grün 2002, rot 2003)

Viez: Apfelwein in der Eifel (gab’s früher in Philippsheim)
Vesper: Abschluß der Wallfahrt am Sonntag in Anrath (auf Glocken achten!)
Vortour: zum Einlaufen der Schuhe oder zur Erkundung neuer Wegabschnitte

Weißenseifen: anthroposophisches Künstlerdorf, Station am Donnerstag
Whisky-Cola: (on the rocks), früher ein Kultgetränk des „Dream-Teams“
Wilsecker Linden: Station am Freitag
Wochenend-Schatten-Pilger: gehen erst ab Jünkerath mit …
Wölfe:
a) „Zwei kleine Wölfe laufen nachts im Dunkeln …“ (Kinder-Pilgerlied)
b) laufen sich manche Pilger (Tipp: zur Vermeidung Radlerhose tragen)

Zur Post: Gaststätte in Büdesheim (Mittagessen am Donnerstag)

Ergänzungen und Korrekturvorschläge immer willkommen!


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